Marktprognose
Sonntag 11 März 2012 10:32
Das war eine spannende Börsenwoche. Zwischen Weltuntergang und Hausse war alles dabei.
Die Börse hat sich aber sehr schnell erholt und daran kann man nur allzu deutlich erkennen, dass dieses Jahr nicht letztes Jahr ist.
Noch einmal hat es Griechenland (und der Bankenverband mit seinen düsteren Prognosen) geschafft, schlechte Laune zu erzeugen.
Auffällig war wieder einmal inwieweit die Börsensituation genutzt worden ist, um die Preise nach unten zu manipulieren.
So ziemlich jeder mit einem Hebel über ab 10 dürfte wohl aus Silber-Zertifikaten geflogen sein.
Vielleicht einmal interessant zu wissen, wie das in unseren Depots ablief:
Wir haben letzte Woche ebenfalls Zertifikate geholt, aber mit Hebel 3,79 und 5,74. Dann erst nach dem großen Einbruch Stopp-Losses gesetzt. Wie erwartet, war das nur ein kurzes Strohfeuer nach unten (Gruß an die Charttechniker). Wir sind in den Zertifikaten weiterhin drin und nehmen die Gewinne mit, die da noch kommen.
Ansonsten haben wir ja hauptsächlich Minenwerte. Und die Zertifikate sind nur eine Beimischung.
Wir wollen uns nicht weiter mit Griechenland aufhalten, ich denke wir haben genug darüber geschrieben.
Griechenland wird immer wieder einmal für Schlagzeilen sorgen, aber erst einmal keine Bedrohung mehr für die Börse und damit auch das Edelmetall sein. Ob die Ruhe nun ein paar Monate anhält oder zwei Jahre, kann man schwer abschätzen. Mit der Prognose, bis nach der Wiederwahl Obamas wird es um Griechenland ruhiger, liege ich vermutlich sehr gut.
Mit der "Lösung" der Griechen vergeht aber auch die Allgemeine Panik.
Portugal kann auch keinen mehr erschrecken, da doch dieses Land als disziplinierter gilt, als Griechenland.
Also es müsste schon Italien oder Spanien sein. Holland aus dem Gulden austreten und so weiter. Halt etwas schwerere Geschütze.
Der Militärschlag gegen den Iran könnte erst nach den Präsidentenwahlen in den USA kommen. Oder, je nach politischer Stimmung im Lande, ca. 4 Wochen vorher. Alles andere macht keinen Sinn, aus amerikanischer Sicht.
Das bedeutet aber auch, dass erst einmal eine gewisse Ruhe an den Ölmärkten einkehren müsste.
Und: Sie merken es schon- mit einem hohen Spritpreis an der Tanke, wird Obama nicht wiedergewählt werden.
So einfach ist das.
Und sollte er dennoch weiter steigen, wird "Superheld Obama" ihn mit seinen Öl-Buddies so brechen, dass es ihm für seine Wiederwahl am besten nutzt.
Die Börse hat sich aber sehr schnell erholt und daran kann man nur allzu deutlich erkennen, dass dieses Jahr nicht letztes Jahr ist.
Noch einmal hat es Griechenland (und der Bankenverband mit seinen düsteren Prognosen) geschafft, schlechte Laune zu erzeugen.
Auffällig war wieder einmal inwieweit die Börsensituation genutzt worden ist, um die Preise nach unten zu manipulieren.
So ziemlich jeder mit einem Hebel über ab 10 dürfte wohl aus Silber-Zertifikaten geflogen sein.
Vielleicht einmal interessant zu wissen, wie das in unseren Depots ablief:
Wir haben letzte Woche ebenfalls Zertifikate geholt, aber mit Hebel 3,79 und 5,74. Dann erst nach dem großen Einbruch Stopp-Losses gesetzt. Wie erwartet, war das nur ein kurzes Strohfeuer nach unten (Gruß an die Charttechniker). Wir sind in den Zertifikaten weiterhin drin und nehmen die Gewinne mit, die da noch kommen.
Ansonsten haben wir ja hauptsächlich Minenwerte. Und die Zertifikate sind nur eine Beimischung.
Wir wollen uns nicht weiter mit Griechenland aufhalten, ich denke wir haben genug darüber geschrieben.
Griechenland wird immer wieder einmal für Schlagzeilen sorgen, aber erst einmal keine Bedrohung mehr für die Börse und damit auch das Edelmetall sein. Ob die Ruhe nun ein paar Monate anhält oder zwei Jahre, kann man schwer abschätzen. Mit der Prognose, bis nach der Wiederwahl Obamas wird es um Griechenland ruhiger, liege ich vermutlich sehr gut.
Mit der "Lösung" der Griechen vergeht aber auch die Allgemeine Panik.
Portugal kann auch keinen mehr erschrecken, da doch dieses Land als disziplinierter gilt, als Griechenland.
Also es müsste schon Italien oder Spanien sein. Holland aus dem Gulden austreten und so weiter. Halt etwas schwerere Geschütze.
Der Militärschlag gegen den Iran könnte erst nach den Präsidentenwahlen in den USA kommen. Oder, je nach politischer Stimmung im Lande, ca. 4 Wochen vorher. Alles andere macht keinen Sinn, aus amerikanischer Sicht.
Das bedeutet aber auch, dass erst einmal eine gewisse Ruhe an den Ölmärkten einkehren müsste.
Und: Sie merken es schon- mit einem hohen Spritpreis an der Tanke, wird Obama nicht wiedergewählt werden.
So einfach ist das.
Und sollte er dennoch weiter steigen, wird "Superheld Obama" ihn mit seinen Öl-Buddies so brechen, dass es ihm für seine Wiederwahl am besten nutzt.
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