Was ist ab dieser Woche denn anders?
Montag 12 März 2012 13:19
Es gibt schon ein Problem.
Zum einen wird der europäische Steuerzahler nun auch für Staatspleiten herangezogen, neben der Alimentierung der eigenen Sozialsysteme, Renten, inländischer strukturschwacher Staaten, maroder Unternehmen und was es sonst noch alles gibt.
Zum anderen hat der Erwerber von Staatsanleihen keine wirkliche Investitionssicherheit mehr. Es kann niemand abschätzen, ob der nächste "Sündenfall" bei portugiesischen Anleihen, spanischen, italienischen, irischen oder gar irgendwann deutschen Anleihen eintritt.
Schulden zu verkaufen und das scheint das Hauptexportprodukt aller europäischen Länder zu sein, setzt nun einmal eine gehörige Portion Vertrauen voraus.
Die Frage stellt sich daher ernsthaft, wer will dann den besonders problematischen Euroländern noch Kredite geben?
Warum nicht lieber Unternehmensanleihen, Aktien oder Edelmetall kaufen?
Diese Frage lässt sich nicht mehr positiv beantworten.
Normalerweise würde das nur mit hohen Zinsen gehen.
10-15% müssten einfach drin sein.
Wie vor nicht allzu langer Zeit bei Schwellenländern.
Die EU-Länder sind keine Schwellenländer, zumeist jedenfalls nicht, im industriellen Sinne.
Aber Schwellenländer, wenn es um finanzielle Stabilität und andere Kriterien geht.
Wer mag da noch von Erstklassigkeit oder Erster Welt sprechen?
So bietet man mickrige Zinsen und keine handfeste Sicherheit.
Kann das gut sein?
Vieles spricht für ein Platzen der Anleihenblase.
Die Frage ist nur noch, ob Aktien oder Edelmetall davon besser profitieren?
Ich frage mich auch, wer will denn noch Geld an Euroländer verleihen, zumindest an die besonders problematischen?
Da bleiben am Ende nur die Geldpressen oder das Sparen.
Da man das aber nicht kann, bleibt die Druckerpresse.
Am Ende der Neuanfang, wie immer er aussehen mag.
Zum einen wird der europäische Steuerzahler nun auch für Staatspleiten herangezogen, neben der Alimentierung der eigenen Sozialsysteme, Renten, inländischer strukturschwacher Staaten, maroder Unternehmen und was es sonst noch alles gibt.
Zum anderen hat der Erwerber von Staatsanleihen keine wirkliche Investitionssicherheit mehr. Es kann niemand abschätzen, ob der nächste "Sündenfall" bei portugiesischen Anleihen, spanischen, italienischen, irischen oder gar irgendwann deutschen Anleihen eintritt.
Schulden zu verkaufen und das scheint das Hauptexportprodukt aller europäischen Länder zu sein, setzt nun einmal eine gehörige Portion Vertrauen voraus.
Die Frage stellt sich daher ernsthaft, wer will dann den besonders problematischen Euroländern noch Kredite geben?
Warum nicht lieber Unternehmensanleihen, Aktien oder Edelmetall kaufen?
Diese Frage lässt sich nicht mehr positiv beantworten.
Normalerweise würde das nur mit hohen Zinsen gehen.
10-15% müssten einfach drin sein.
Wie vor nicht allzu langer Zeit bei Schwellenländern.
Die EU-Länder sind keine Schwellenländer, zumeist jedenfalls nicht, im industriellen Sinne.
Aber Schwellenländer, wenn es um finanzielle Stabilität und andere Kriterien geht.
Wer mag da noch von Erstklassigkeit oder Erster Welt sprechen?
So bietet man mickrige Zinsen und keine handfeste Sicherheit.
Kann das gut sein?
Vieles spricht für ein Platzen der Anleihenblase.
Die Frage ist nur noch, ob Aktien oder Edelmetall davon besser profitieren?
Ich frage mich auch, wer will denn noch Geld an Euroländer verleihen, zumindest an die besonders problematischen?
Da bleiben am Ende nur die Geldpressen oder das Sparen.
Da man das aber nicht kann, bleibt die Druckerpresse.
Am Ende der Neuanfang, wie immer er aussehen mag.
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