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Presseschau - Vorbereitung auf schwerste Turbulenzen Update: Zeit der Schuldzuweisungen

Jetzt wird es auch für Frankreich ernst:
N-TV


Ob der "GrEXIT" wirklich kommt, ist nicht sicher. Vorbereitet ist man dennoch- auf schwerste Turbulenzen:
Welt


Während sich also die Schlinge auch um Frankreichs Hals langsam, aber sicher zuzieht, fordert Hollande vehement die Vergemeinschaftung von Schulden. Er könnte auch laut rufen: "Deutschland zahlt". 
Welt


Trichet warnt schon seine Landsleute und den neuen Präsidenten:
Handelsblatt
Die Rating-Agentur hat Frankreich übrigens sehr stark abgewertet. 


Ägypten droht nunmehr in einem Bürgerkrieg zu versinken:
SZ


England will "wegen der Euro-Krise" wieder riesige Summen in den Markt injizieren:
Manager-Magazin
Wie schön, das man jetzt auch noch eine perfekte Entschuldigung hat, für das was man eh wieder tun musste.


Die niederländischen Wirtschaftsdaten werden immer schlechter.
Jetzt werden schon einmal niederländische Banken herabgestuft:
FTD


Die Märkte nehmen sich Spanien immer mehr vor. In Wirklichkeit wird die Einschätzung zwangsläufig immer realistischer:
NZZ.ch


Die Absicherung gegen eine Insolvenz Deutschlands wird immer teurer:
NZZ.ch
Vielleicht sollten das deutsche Zeitungen auch einmal schreiben. So fing es bei allen PIGS einmal an...


Von einem ordentlichen Euro-Rückgang zu einer Kapitalflucht - in vier Schritten:
Zerohedge



Update:

Leap 2020/Deutsche Welle:


Investors revise view of Germany as a safe haven  15/06/2012

Due to its robust economy, debt issued by Germany is seen as a safe bet by investors seeking stability in the current eurozone financial crisis. But the tide seems to be slowly turning on Germany's safe-haven image... 

Read
Deutsche Welle

Italienische Wirtschaft ist angebliche deutsche Belehrungen satt und wirft Deutschland seine Fehler vor. Die Zeit der Schuldzuweisungen fängt jetzt richtig an. Der angebliche Hauptprofiteur, dem es schon vor dem Euro besser ging als den durchgeschleppten Freunden, die niemals hätten in den Club kommen dürfen, ist dabei im Zentrum der Kritik:
Handelsblatt


Stunde Null für Griechenland. Da ist man Italien offenbar schon eine Weile voraus, falls nicht demnächst sowieso alles den Bach runter geht. Inklusive Deutschlands, versteht  sich.
Handelsblatt


Die Zeit, wo man mit Rettungsschirmen Zeit kaufen konnte, ist definitiv vorbei. Im Gegenteil jeder neue Rettungsschirm, hat neue Downgrades und Renditeerhöhungen bei Anleihen zur Folge. Die Euro-Zone ist fast schachmatt:
Handelsblatt




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